Zentrale Emotes Finalphase

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Zentrale Emotes Finalphase

Beitrag von Elegias am Mi Okt 04, 2017 7:17 pm

Zentrale Emotes des 4.10.

Startemote:
Mit dem Ende der Nacht beginnt es auf der Insel langsam heller zu werden, doch die Sonne ist nicht zu sehen. Stattdessen ist der Himmel bedeckt von weißen, dichten, nebelartigen Wolken,
die sich wie ein gewaltiger Strudel über der Insel drehen und von denen ein sanftes, weißes Leuchten ausgeht, dass an einigen Stellen gräulich-kühl, an anderen ins warme, golden-grüne verändert.
Über der Mitte der Insel, genau über dem höchsten Wipfel des zentralen Waldes schwebt eine gewaltige Kugel von Magie, grün und schwarz schwimmen umeinander und von ihr ausgehend ziehen sich Äste von Leben und Tod durch die Wolken.
Doch die Äste sind nicht ordentlich sondern chaotisch, Mal überwiegt grün, mal schwarz. Es bewegt sich, ab und an schimmern auch Einschlüsse von violett oder giftigem gelb hindurch, manchmal hat das Netz Löcher.
Auch wenn dieses Netzwerk und Gewirr die ganze Insel abdeckt, so gibt es vier große "Ranken", welche sich nicht durch die Wolken ziehen sondern langsam dem Boden zuneigen, bis sie ihn irgendwo in der Ferne berühren.
Eine nach Nordosten, eine nach Nordwesten, eine nach Südosten, eine nach Südwesten. In allen vier pulsen Leben und Tod, ringen miteinander.
Es ist still, auf eine heilige Art still. Alles schweigt. Wie ehrfürchtig, wie erstarrt im Angesicht der Ewigkeit.

Erster Zwischenschritt:
Aus der Mitte der Insel, aus dem Wald, erwachsen Ranken aus weißem Nebel, die nach der Kugel zu tasten scheinen, aber stets zerfallen und zerfließen, bevor sie ihr wahrhaft nahekommen.
Mit einem Mal rollt das Echo eines tiefen, rollenden Donners über die Insel. Seltsam verzerrt, beinahe ein Brüllen. Was immer es ist, es ist laut und steht in starkem Kontrast zu der sonstigen, eisernen Stille.

Zweiter Zwischenschritt:
Aus dem Wald steigen die Nebel erneut auf, bilden eine gewaltige Kugel hoch über der Insel, die sich nach und nach grau und beinahe Schwarz färbt, bevor sie zerspringt wie ein Ei.
Über dem Wald schwebt nun die transparent, dunkel-grau-schwarze Gestalt eines Drachen. Die Schwingen weiß wie Schnee. Das Abbild ist auch auf jede Entfernung der Insel als der Schatten eines Drachen erkennbar.
Das Wesen ist (von den Dimensionen her) mit einer Schulterhöhe von zwölf Schritt, einer Leibeslänge von dreißig und acht Metern Schädel und zehn weiteren Schweif schlicht gewaltig.
Das magische Abbild schlägt mit den Schwingen und verharrt auf der Stelle, brüllt den grünlich-schwarzen Ball über sich an, erneut klingt e wie rollender Donner.
Kurz verformt sich der Ball etwas, wie eine Welle läuft die Erschütterung durch das Aderwerk am Himmel und entlang der großen Ranken dem Boden entgegen.
Bild: https://mythori.tumblr.com/post/166047184085/shadowwyrm-a-picture-i-was-under-an-nda-for-months

Erste Destabilisierung:
Das Drachenabbild spreizt die Flügel weit, erneut das donnernde Brüllen. Schwarze Energie blitzt von seinem Maul her auf und bohrt sich nach oben in die Kugel.
Schattenhafte Blitze zucken durch das Netzwerk im Himmel, bevor sie von den Wolken verweht, verteilt werden und als Schattenfragmente auf den Boden rieseln.
Doch entlang der vier großen Hauptachsen findet eine Ableitung statt. Eine schwarze Welle fließt sie entlang nach unten und schlägt bei den Obelisken auf.

Zweite Destabilisierung:
Der gewaltige, transparente Drache fliegt nach oben, kracht gegen die Kugel, Grünes und schwarzes Licht blitzt auf, flackert, bevor er wieder nach unten gedrückt wird.
Die gewaltige Kreatur stürzt beinahe in die Baumwipfel, bevor sie sich fängt und mit einem donnernden Heulen den Ball anstarrt.
Dieses Mal wird das aufgesperrte Maul genutzt, um Schattenenergie aus dem Gesamtkonstrukt herauszuziehen, sie sich einzuverleiben, zu verschlingen. Schwarze, dunkle Ranken lösen sich aus dem Geflecht und wandern zum Maul des Untieres.
Gleichsam beginnt die Schwärze im Gesamtnetz zu verblassen, gerade da, wo sie vorher noch überladen war. Die großen Adern schimmern plötzlich deutlich grün, zucken und winden sich in der Luft.

Stabilisierung/Atempause:
Schließlich scheint sich das Gesamtgefüge etwas zu stabilisieren. Die große, zentrale Kugel zieht Kraft aus dem Drachen zurück, der langsam wieder beginnt, an Substanz zu verlieren, durchscheinender zu werden,
während die Nebel aus dem Wald langsam aufsteigen und beginnen, ihn sanft zu umschlingen und auf die Baumkronen hin zurückzuziehen, sanft, aber unerbittlich. Er windet sich, er flattert, er peitscht mit dem Schwanz, doch alles wirkt vergeblich, während er immer weiter und weiter zurückgezogen wird, fort von der Kugel.

((Wir machen hier einen Softcut. Die nächsten zehn, fünfzehn IC-Minuten können bespielt werden. In denen sieht es offenbar auch ganz gut so aus, als hättet ihr gewonnen. Morgen geht es ab 19:30 weiter an den jeweiligen Einsatzorten mit den Eröffnungsemotes. Wer OOC heute nciht da war aber morgen, kann "IC dagewesen sein".))


Zuletzt von Elegias am Fr Okt 06, 2017 6:40 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Zentrale Emotes Finalphase

Beitrag von Elegias am Do Okt 05, 2017 7:03 pm

Zentrale Emotes des 5.10.

Dritte Verzerrung/Angriff:
Der Drache ist mittlerweile wieder auf Höhe der Baumkronen angekommen. Die Weisen Nebel scheinen ihn zu umfangen, Werden ab und an von den Schwingen vertrieben, doch die Kreatur verblasst langsam unter den hellen Wolken, wie eine Fata Morgana, die nach und nach verschwindet.  
Dann gibt es plötzlich eine Druckwelle, die die Wolken um die Kugel her wegfegt, als hätte von oben ein Riese mit einem Hammer darauf geschlagen. Über der Kugel ist nun ein Loch in der kreisenden Decke, durch dass man den Mittagshimmel erkennen kann.
Die Vibration scheint durch das Netzwerk in die Insel hineinzulaufen. Ein paar Herzschläge lang ist es still.

-

Ein paar Herzschläge Stille, in denen die Kugel vor dem erkennbar dunkelblauen Himmel hängt, dann schlägt von oben wie die Faust der Hölle ein kranker, grüngelber Lichtblitz ein und die verdorbene Felenergie der Legion breitet sich rasend schnell im Netzwerk aus, insbesondere die vier Hauptrouten entlang. Die Insel scheint zu erzittern, zu beben.

Nachlassen des Felstroms:
Am fernen Himmel über dem Zentrum der Insel beginnt der Felblitz, der von oben auf die Kugel einmeißelt langsam, aber sicher schwächer. Statt einem gewaltigen grünen Pfeiler aus Energiekommt es stoßweise, zeitweise nichtmehr grell, sondern nur noch schimmernd von oben und der einzelne Strahl beginnt nach und nach in kleinere Energiebögen zu zerfasern. Die Wolkendecke beginnt langsam, wieder näher an die Kugel zu rücken.
Der gewaltige Drache brüllt einmal zum Himmel. Scheinbar hat er seine Gegenwehr für den Moment eingestellt, wo er nicht weiter hinab gerissen wird. Es ist nicht zu erkennen, ob das Brüllen frustriert oder erfreut klingt.

Erste Obelisken gerettet:
Beinahe zeitgleich beginnt sich von Südosten und Nordosten her die schattige Energie des Todes die Ranken entlang in Richtung der Mitte zu fressen. Das unstete, energiereiche Fel aufzufressen, zu lösen und zu ersticken, während kurz danach grünliches Licht aufschimmert, die Wolken zusammenpresst, stabilisiert, sich um den Schatten rankt und mit diesem zu neuem Gleichgewicht verschmilzt, der Kugel am Himmel entgegen.

Dritter Obelisk gerettet:
Aus dem Südwesten rankt sich nun ebenfalls Naturkraft die Ranke empor, lässt sich vom Fel absorbieren, doch es kommt mehr nach, als verbrannt und gefressen werden kann. Der Schatten folgt beinahe auf den Fuße, darum gewickelt, verbunden. Die beiden östlichen Zuwege pumpen derweil kräftigt ihre Energien in die zentrale Kugel, deren Puls sie in das himmlische Aderwerk hineintreibt. Und die Kraft der dritten Ranke beinahe anzuziehen scheint.

Alle Obelisken gerettet:
Schließlich kommen auch von Nordwesten her Leben und Tod in die Ranke zurück. Dieses Mal muss es sich beinahe nicht empor kämpfen, sondern nur noch in den bereits geschaffenen Raum hineinfließen, es kommt ihr von der Kugel schon die verwandte Energie entgegen.
Die große Kugel in den Wolken scheint das Felfeuer nach und nach aufzulösen. Es in hunderte kleine Flammen aufzuspalten, die als gelbe Flecken im Energiemeer schwimmen und verteilt werden in die anderen ebenen getrieben wie Fetzen im Wind. Die grünen Strahlen von oben kommen zum Ende, als hätte sie jemand ausgeschaltet. Vielleicht in der Einsicht, dass das Fel nichtmehr die Oberhand zu gewinnen vermag.Das Aderwerk am Himmel nimmt nach und nach wieder die übliche schwarz-grüne Färbung an und pulsiert langsam.
Selbst der Drache, der das Schauspiel beobachtet hatte, scheint zu resignieren, anstatt weiter gegen den Nebel anzukämpfen senkt er das Haupt, still schwebt er unter die zentralen Baumkronen zurück.

Ankunft des Legionsschiffes:
Etwa östlich der Kugel, dort wo die östlichen Ausläufer des Waldes in die Staubebene übergehen wird eine Bewegung in den Wolken erkennbar. Irgendetwas scheint sie aufzuwühlen, fortzudrücken. Das dünne Adernetz aus Leben und Tod, dass über der Insel steht, wird zerrissen.Auch wenn es noch in den Wolken verborgen ist, was immer dort geschieht ist groß genug, um es von jedem Punkt der Insel mit bloßem Auge zu bemerken.
Flackernde Felblitze streichen durch die Wolken, wo eine magische Schildblase in grünem Flimmern die Wolken und die mit ihnen verbundenen Energieformen trifft, während sie tiefer sinkt. Wer genauer hinsieht, mag nun schon etwas wie schwarzes Metall erkennen. Bald auch die grünen Einschlüsse. Ein länglicher, sicherlich fünfzig Meter langer Kiel aus Teufelsstahl, der langsam aus der Wolkendecke herab sinkt.
Schließlich hängt das Festungsschiff der Legion komplett unter der Wolkendecke. Kolossal und aus Teufelsstahl gefertigt sind seine Flanken von dutzenden Fensteröffnungen und Lichtern bedeckt.
Der vordere Teil ist gespalten und dazwischen scheint ein tiefes, schwarzes Loch zu hängen. Auf der Oberseite kann man stählerne Aufbauten erkennen.
Der Bug scheint direkt auf die Kugel gerichtet zu sein. Über die magischen Schilde flackern nach wie vor dauernde Entladungen, wenn sie mit der Magie der Insel in Berührung kommen.

Rede Arakhels:
Dann rollt eine Stimme, hundert- oder tausendfach verstärkt über die Insel. Wählt offenbar die magische Variante allgemeiner Verständlichkeit: "ERINNERST DU DICH, DRACHE? VERKREICHST DU DICH VOR MIR?!
ICH HABE GENUG DAVON, KLEINE PLÄNE ZU MACHEN! DIESES SIEGEL ZU BENUTZEN! DER WEG DER LEGION IST ES NICHT, AUFZUGEBEN, WENN DAS WERKZEUG NICHT TUT, WAS ES WILL! MEINE DIENER! MEINE SOLDATEN! MEINE SCHÖPFUNGEN! SIE WERDEN DEINE LÄCHERLICHE SEELEN-SCHATTENGESTALT IN DIESEM NEBEL FINDEN! SIE WERDEN SIE ZERSTÖREN UND VERNICHTEN! WIR WERDEN DIESEN BERG ZERSCHMETTERN UND DEINEN LEIB AUS IHM HERAUSZERREN! IM NETHER HABE ICH ALLE ZEIT DER WELT, ZU VOLLENDEN, WAS ICH VOR LANGER ZEIT BEGONNEN HABE! UND DANN WERDEN WIR DIESE INSEL VERBRENNEN! IN FLAMMEN BADEN UND UNTER DIE WELLEN SCHICKEN, WO SIE SEIN SOLLTE! KAUERE! VERKRIECHE DICH! DENN ARAKEL DER VERZERRER IST GEKOMMEN! UND DU WIRST DAS WERDEN, WAS ICH BESTIMME, NICHT, WAS DIE TITANEN BESTIMMT HABEN!" Aus dem Wald im Zentrum der Insel tönt nur ein weiteres, donnerndes, brüllendes , echohaftes Grollen. Damit scheint das Gespräch beendet.



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Re: Zentrale Emotes Finalphase

Beitrag von Elegias am Fr Okt 06, 2017 7:40 pm

Zentrale Emotes des 6.10.

Flug des Legionsschiffes
*Schließlich setzt sich das Festungsschiff der Legion wieder in Bewegung, pflügt unter der Wolkendecke durch die Luft. Die normalerweise unsichtbaren Schilde flackern regelmäßig Felgrün auf, wenn sie mit den Wolken in Berührung kommen.
Der Kurs des Schiffes scheint es in einer langen Kurve nach Südwesten zu führen, etwas außerhalb des Waldrandes über die Ebenen, wobei es einen großen Bogen um die zentrale Kugel zu machen scheint.*

Funktionswechsel
*Das Schiff hält schließlich an, in den Gebieten nördlich der Ruinenstadt im zentralen Süden der Insel und südlich des Waldes in der Inselmitte. Es beginnt in der Luft seine Lage zu verändern, der Bug steigt empor, das Heck sinkt ab.
Diese Verschiebung geht eine Weile weiter, bis das Heck zum Boden zeigt, der Spitze Bug gerade nach oben. Grünes Licht geistert über die Unterseite und die Luft unter dem Schiff beginnt zu Flimmern, als würde starke Hitze darauf einwirken*
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